04.08.2009

Keine Fahrt für den toten Köter

Der Hund stirbt - er ist tot. In meinem verbogenem Gehirn trete ich die Überreste in die Sinnlosigkeit meines Glaubens. Trabe durch mein eigenes Ich und fühle die Luft die uns umringt. Sie würgt und schleicht, sie flattert und treibt. Treibt uns in die Falle um sich selbst den Magen auszupumpen. Dabei ist Zurückhaltung der Jahre ersichtlich. Der Jahre, welche mich formten und schrittweise töteten. Wie ein Bild an der Wand, welches im Scheinwerferlicht die Farbe verliert. Dabei fällt die Haut auf den Boden. Ich esse gerne für einen Pfennig Schwarz. Oder auch "nur" eine jahrelanges Begehren. Gefüllt ergibt sich die Lösung: keine Lösung!
Das habe ich nun davon. Selber in der einen Schuld, selber sehend. Laufe ich oder nicht? Ich denke ja. Aber die Geschichte treibt mich zurück. Du schaffst einen - oder keinen - Meter.