Keine Macht geht und... - oder kommt wieder. So oder ähnlich fühlt sich ein Tritt an. Blau und verzogen. Still und schnell. Ich warte und fliege. Fliege in Deine Trauer. Du bist so alleine im Feld. Gehst weit, weit weg und weinst Deinen Schmerz durch den Bauch in einen Farbeimer voller Lust. Du sagst: "Schmerz ist mein Weg und Trauer ist mein Ziel!" Ich folge dem Gedanken. Zeitweise. Verliere mich im Trotz der eigenen Gedanken. Schreiend wird Geschichte gespuckt. Sie wird bunt unter einer Brille mit nacktem Oberkörper als Totgeburt verehrt. Ein Götze und Meister, ein Held und Fels im Kreis der Zeiger. Rotation lässt Dich erschauern. Bauernopfer pfählen Deine Befehle und brechen Deine Seele... - aus. Du spielst mit Gedanken und stehst im eigenen Kot. Bewirfst Deine Freunde mit Zweifeln und Lustbrocken um Dich zu wehren. Was siehst Du vor "Die"? Nichts? Oder Deine eigene Vergangenheit?
Du kannst "Sie" real machen - oder "Es" und alles entgleitet. Fehlinformationen und Ruhestörung - ein Leben ohne Farbe und Bleiche. Weiß und Schwarz. Und Träume sind Schwarz-Weiß. Ein Fehltritt fehlt noch. Egal und wichtig. Bedacht springt der Gaul in die Höhe. Er schreit und besudelt Dich mit einem Ejakulat aus weißer und roter Seelenrotze. Kein Schrei dringt durch die Nacht. Kein Schrei.
09.08.2009
Transportfehlerüberwurfleisten
White noise from Dick van de Kloeten @ 23:21