07.09.2009

Es ist eine Zeit...

...gekommen, in welcher wir uns schlagen und alles in Schutt und Asche legen. Es ist die Zeit - ja DIE Zeit - für den eigenen Verlust. Fahrend werfen wir die Steine unserer eigenen Geschichte in den Vulkan der Zeit und schauen uns selber beim eigenen Sterben zu. Wir schreien und freuen uns über eine Verstümmelung und über das, was wir lieben. Gehend verlieren wir unsere Würde und würde ich... nicht denken würde ich... sterben! Haltlos gemacht und unter strammer Geißel gepeinigt. Ein Scherz des Lebens vertraut uns und verliert sich in schwarzer Gedankenlust, wohl fühlend den Boden nie zu erreichen und stets zu fallen. Fällt er - hält er. Geht er - steht er. Springt er - stinkt er. Gedankenspiele kreuzen die Wege...